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Was alles lernt ein Kind im Mutterleib.

Eingetragen: 12:00, 7.05.2015 Anzahl der Impressionen: 539

07 May 2015

Ob es eine erwartete Schwangerschaft war, oder ist das kleine Geschöpf plötzlich und unerwartet in dem Bauch der Mutter erschien, ist diese Neuigkeit für jede Frau ein großes Ereignis. Sie sind schwanger. In Ihrem Körper läuft eine Achterbahn der Gefühle.

Sie sind schwanger. In Ihrem Körper läuft eine Achterbahn der Gefühle.
In dieser Zeit werden in der Gebärmutter unglaubliche Dinge passieren. Wie sich ein Baby im ersten Leben entwickelt, kann man mit der ersten Schule des Lebens vergleichen. Wissenschaftler haben herausgefunden, was und wie lernt ein ungeborenes Baby im Mutterleib. Hören sie, fühlen sie ....

Ein unglaubliches Geheimnis der „Verkörperung"
Schon im zarten Alter von zwei Wochen nach der Befruchtung bildet ein Kind den Embryo mit drei Zellen ein, die sich rasch wandeln und entwickeln.

Es entwickelt sich die Neuralröhre – später das Rückenmark und um den 19. Tag entwickeln sich auch die ersten Nervengewebe. Es ist noch nicht vollständig erklärt, warum die Interaktion der Zellen gerade so ist.

Zu dieser Zeit macht sich eine schwangere Frau einen Schwangerschaftstest und erfährt von der Existenz des Embryos. Jetzt ist es wichtig, einen Gynäkologen zu besuchen, um die Schwangerschaft zu bestätigen.

Die Entwicklung des Herzens beginnt bei etwa vier Millimeter-Größe des Embryos und nach 21 Tagen von der Befruchtung schlägt das Herz 65 Mal pro Minute.
Ab dem 25. Tag sind die Sinnesorgane entwickelt und am Ende der vierten Woche hat der Embryo alle Erfordernisse für die Entwicklung der Organe. Um den 26. Tag erscheint am Ende der Neuralröhre eine Verdickung. Davon entsteht das Gehirn. Bereits in der fünften Woche kann der Embryo den Kontakt auf der Lippe und der Nase fühlen. Moderne Ultraschall-Technologien sind in der Lage, die ersten Bewegungen des Fötus zu zeigen, die die Mutter derweilen nicht fühlt.

Zauber des Anfangs
Hermann Hesse könnte mit dieser Wortverbindung die Gefühle der Frauen beschreiben, die bei der ersten Ultraschalluntersuchung beim Frauenarzt zum ersten Mal den Herzschlag ihres Babys hören.
Diese Ansicht entfernt bei den Frauen die letzten Zweifel und Gedanken der Abtreibung.
Es entstehen Gefühle für das pulsierende Leben, das Recht auf Schutz, Pflege und Sicherheit verdient.

Es kann einer schwangeren Frau dabei helfen ihren Lebensstil und sein Wesen zu verändern.
Es unterstützt die gesunde Entwicklung und reduziert das Risiko einer Fehlgeburt in den ersten kritischen Wochen. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Vom Rauchen und despotischen Belastung der Fehlernährung, Stress, Alkoholkonsum bis zu den sexuellen Infektionen. Es ist wichtig, dass Frauen bei verschiedenen Problemen in der Schwangerschaft sofort medizinische Hilfe aussuchen und gründlich sich Vorsorgeuntersuchungen machen lassen. Ebenso wichtig wie regelmäßige Bewegung an der frischen Luft ist auch intensive Bemühung den Stress abzubauen.
Der Fetus ist in der 12. Woche etwa 7 – 8 cm groß, wiegt 18 – 25 g und lernt sich zu bewegen und seine Umgebung zu beobachten. Nun beginnt die Zeit der Reifung, wo es um die Verbindung zwischen dem Nervensystem, Sinnesorgane und Bewegungen des Körpers geht.
Am Anfang der 15. Woche reagiert der Fötus auf äußere Anlässe, obwohl diese Reaktionen schwangere Frauen noch nicht fühlen.

Die Gehörnknöchelchen erreichen die volle Funktionalität, erst wenn die Schläfebeine das Innenohr schließen. So kann ein Kind ab der 18. Woche die Mutter-Stimme hören. Später spielt es mit der Nabelschnur, trinkt das Fruchtwasser, bewegt sich und trainiert den Saugreflex auf seinen kleinen Finger.

Die Entwicklung des Gehirns - die Neurogenese
Die meisten Gehirnzellen, die der Mensch braucht, entwickeln sich in der ersten Hälfte der Schwangerschaft. In der 19. Woche nach der Befruchtung sind alle wichtigen Hirnstrukturen schon entwickelt und anatomisch erkennbar. Aber diese Masse hat keine Klasse! Nun beginnt die Hauptarbeit - die Schaffung von Synapsen: Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und anderen Zellen oder zwischen Nervenzellen untereinander.
Die Entwicklung dieser Kontakte ist unglaublich geschwind. Die Ergebnisse verschiedener Studien zeigen, dass ein großer Teil dieser Synapsen sterben. In der frühen Kindheit und Pubertät verliert das Gehirn etwa 20 Milliarden pro Tag davon. Dies gilt als normal.

Starkes Beine-Hacken
In der 19. und 20. Woche zeigt der leicht pulsierende Bauch der Mutter ein unvergessliches Erlebnis von den verschiedenen Bewegungen des Fötus. In diesem Augenblick gestaltet sich eine der engsten und intimsten Beziehungen der Welt. Selbst wenn der Partner auf den Bauch seine Hand auflegt, kann er die intensiven Bewegungen seines Nachkommens fühlen. Oft sind die zukünftigen Väter stolz auf das starke Haufen des zukünftigen Fußballstars. Ein ungeborenes Kind reagiert auf Mutter-Stimmung. Harmonie und Glück, angenehme Stimmen und Vermeiden von grämlichen Worten wirken auf das Baby wie eine entspannende Massage. Das Kind hört aufmerksam zu und lernt die Stimme seiner Mutter zu erkennen. Kinder in dem Bauch bewerten vor allem Mozart und Vivaldi. Sie mögen es, wenn jemand laut vorliest. Die Frage, ob das Lernen der Kinder im Mutterleib beginnt, wird ungefähr so beantwortet: "Die Forschung über das Gehirn des Kindes hat deutlich gezeigt, dass Kinder lange vor der Geburt lernen", sagt Gerald Hüther / Göttingen, Neurologe. "Schon in der Gebärmutter sammeln sie Erfahrungen für ihre Lebensqualität und speichern sie ins Gehirn." Das Kind fühlt die Liebe auch in der Gebärmutter, und das bedeutet, dass die zukünftigen Eltern gerade mit ihren Stimmen oder Berührungen einen gemeinsamen Kontakt vor der Geburt ausbauen sollen.

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