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Erste Bezeichnungen der Schwangerschaft

Eingetragen: 10:45, 17.03.2015 Anzahl der Impressionen: 777

17 March 2015

Bevor die Menstruation eintreten sollte, bzw. sich der Schwangerschaftstest ergibt, sind wir ungeduldig und neugierig, ob sich unsere Mühe für das Baby gelohnt hat. Die Schwangerschaft kann man erst durch unsichere, dann durch wahrscheinliche und schließlich durch sichere, bestätigte Anzeichen bestimmen.

Schwangerschaftsanzeichen bereits nach der Menstruation

Manche Anzeichen bemerkt man bereits nach der Menstruation, andere vor dem Termin der erwarteten Menstruation. Jeder von uns ist ein individuelles Wesen, man kann also nicht allgemein sagen, dass die unten erwähnten und unsicheren Bezeichnungen der Schwangerschaft für alle Mütter gelten. Manche Frauen schenken diesen große Beachtung, andere im Gegensatz keine. Dieses hängt auch davon ab, wie intensiv wir uns um das Baby bemühen, wie entspannt wir sind und natürlich auch der Zusammenhang mit der Natur. Es gibt verschiedene Anzeichen, wie z.B. Unterleibschmerzen, große Müdigkeit, Sodbrennen, Metallnachgeschmack im Mund, Weinanfälle und die Verbesserung oder Verschlechterung der Haut..

Sie können auch das Gefühl haben, dass Sie eine Grippe bekommen, dass Sie frieren oder ihnen heiß ist, ohne das Sie Fieber haben. Allgemein ist die Schwangerschaft mit dem Zustand vor der Menstruation vergleichbar, der Unterleib schmerzt oder eine schwache Blutung kommt vor. Es kann auch passieren, dass Sie die Menstruation bekommen und trotzdem schwanger werden. Es handelt sich nicht um eine reguläre Menstruation, sondern um eine Blutung aufgrund der Hormonsenkung, die bis zu einigen Monaten nach der Befruchtung anhält. Unterschätzen Sie jegliche Blutungen während der Schwangerschaft nicht, lassen Sie sich vom Ihren Gynäkologen untersuchen, der Ihnen z.B. die Bettruhe empfiehlt.

Die meist unsicheren Schwangerschaftsanzeichen

  • Erhöhte Temperatur
  • Basaltemperatur sinkt nicht
  • Dichter Ausfluss
  • Verstimmtheit
  • Plötzliches weinen
  • Große Müdigkeit
  • Glänzende Augen
  • Brustvergrößerung, Brustempfindsamkeit
  • Das Gefühl, in Ohnmacht zu fallen, Kopfgewirr
  • Kopf-, Muskel-, Gelenkschmerzen
  • Erkältung, Schnupfen
  • Häufigeres Urinieren
  • Morgens, abends oder ganztägige Übelkeit
  • Unverträglichkeit mancher Dufts und Gerüche
  • Großer Hunger, Appetitlosigkeit
  • Aversion auf manche Lebensmittelarten
  • Geschmacksänderung
  • leichte Blutung außerhalb der Menstruation (es handelt sich um Einnistung)
  • Druck und Schmerzen wie vor der Menstruation
  • Kältegefühl
  • Inneres Fieber
  • Metallnachgeschmack im Mund
  • Aufgeblähter Bauch
  • Blähsuche
  • Erhöhte Bildung vom Speichel im Mund
  • Deutlich sichtbare blaue Venen auf den Brüsten
  • Nasenbluten

Wahrscheinliche Schwangerschaftsanzeichen

  • Menstruationsausfall
  • Positiver Schwangerschaftstest
  • Sichere, bestätigte Schwangerschaftsanzeichen
  • Schwangerschaftsbestätigung durch Ultraschalluntersuchung

Wann sollte man zum Gynäkologen gehen

Es stellt sich die Frage, wann die Mutter ihren Gynäkologen besuchen sollte. Allgemein kann man es nach Durchführung des Schwangerschaftstests, der bereits am Tag der erwarteten Menstruation viel aussagt. Sofern der Test positiv ausgeht, setzt man sich mit dem Gynäkologen in Verbindung. Er fragt Sie, wann der erste Tag Ihrer letzten Menstruation gewesen ist. Nach diesem Datum kann er ausrechnen, wann die Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden kann und Sie werden zur Untersuchung eingeladen. Der Schwangerschaftstest teilt uns mit, ob wir schwanger sind oder nicht. Der Test erkennt aber nicht, ob es sich um die Extrauterin- oder Intrauterinschwangerschaft handelt. Diese wird erst nach der Untersuchung vom Arzt bestimmt.

Gynäkologische Eingangsuntersuchung

  • Der Gynäkologe führt bei der ersten Untersuchung folgendes durch:
  • Die gynäkologische Untersuchung, meistens mit der Abnahme der Kultivierung aus der Vagina zusammen. Die Uterusuntersuchung, die im Falle, des Abnahmeergebnises der Onkologischen Zytologie nicht älter als ein Jahr zur Verfügung steht.
  • Ultraschalluntersuchung
  • Im Falle, dass der Schwangerschaftstest negativ ausgeht, warten wir ein paar Tage und wiederholen den Test. Falls das Ergebnis wieder negativ ist und die Menstruation ausfällt, kontaktieren wir unseren Gynäkologen, dieser lädt uns zur Untersuchung ein, um festzustellen, ob es um eine Schwangerschaft, um die verspätete Menstruation oder anderes geht. Menstruation Ausfall kann nämlich auch einen anderen Grund haben, z.B. Erkältung, Stress, psychische Belastung, sich nähernde Klimakterium oder eine Ei-Einnistung nicht im Uterus.

Heutzutage gibt es eine reichliche Auswahl von Schwangerschaftstests.

Schwangerschaftstest gibt es übers Internet, in der Apotheke oder in der Drogerie zu kaufen. Falls Sie die Schwangerschaft im Frühstadium feststellen möchten, kaufen Sie sich einen Schwangerschaftstest mit hoher Empfindlichkeit 20 MLU / ml. Manche Teste können auch eine Empfindlichkeit 10 MLU / ml haben, können aber falsche positive Ergebnisse anzeigen. Empfindlichkeit 20 MLU / ml wird für optimal gehalten. Schwangerschaftstests werden in zwei Kategorien aufgeteilt. Der erster Typ wird in den Urin eingetaucht, der zweite Typ wird im Strom des Urins gehalten. Es liegt an der Frau, was für Sie bequemer ist. Bei den Tests können Sie sich zudem aussuchen, ob Sie mit Hilfe eines Papierstreifens oder eines Absorption Tampons mit der Abdeckung testen wollen. Schwangerschaftstests garantieren 99% Zuverlässigkeit, völlig verlassen kann man sich darauf aber nicht. Warten Sie, bis Ihre Schwangerschaft vom Arzt bestätigt wird.

Wenn die Schwangerschaft bestätigt wird, können Sie während der ersten drei Monaten, von den in der ersten Gruppe erwähnten Schwangerschaftsanzeichen begleitet werden. Meistens geht es um Müdigkeit, Schläfrigkeit, großen Hunger oder im Gegenteil um die Appetitlosigkeit und die Unverträglichkeit mancher Düfte und Gerüche. Sie sollten sich nicht gegen die Natur währen, wenn Sie müde sind, ruhen Sie sich öfter aus. Am Anfang des 4. Monats der Schwangerschaft werden meistens diese Anzeichen eliminiert und Sie fühlen sich viel besser. Es ist Zeit, sich völlig der Schwangerschaft zu widmen. Dabei ist viel Ruhe, kein Stress und eine gesunde Ernährung wichtig.

Sie sind schwanger und stellen sich die Frage, was Sie erwartet, was Sie für sich selbst tun können, was Sie essen dürfen und worauf Sie verzichten sollten, ob Sie Sport treiben können und wann Sie diese Neuigkeit ihren Nahpersonen und dem Arbeitgeber mitteilen sollen? Auf jeden Fall wird Ihnen viel durch den Kopf gehen, auch wenn Sie keine Erstgebärende sind. Jede Schwangerschaft ist anders und Sie können diese Schwangerschaft anders, als die vorherige empfinden. Jedes Mal wenn Sie zur gynäkologischen Beratungsstelle gehen, schreiben Sie sich alle Fragen auf, die Ihnen der Arzt beantworten soll und wird. So können Sie sicher gehen, nicht vergessen zu haben. Während der Schwangerschaft stehen Ihnen einige Fachartikel im Internet, auf Blogs von Schwangeren, in Büchern und Zeitschriften über Schwangerschaft zur Verfügung. Sie können Ihre Vermutungen prüfen und kriegen viele nutzbare Informationen mit. So sind Sie besser über den Schwangerschaftsverlauf, die Geburt, das Stillen und die Fürsorge um das Neugeborene vorbereitet und informiert. So werden Sie ruhiger, mehr bereit und ausgeglichener.

Ratschläge für werdende Mutter

Stellen Sie fest, ob es in Ihrem Wohnort ein Zentrum für schwangere Frauen gibt, wo Sie an Schwangerschaftsvorträgen, der Schwangerschaftsgymnastik und Massagen teilnehmen können.
Machen Sie spezielle Schwangerschaftstätigkeiten wie Gravida Joga, Schwimmen, Bauchtanz, Ball Gymnastik, Spaziergänge an der frischen Luft.


Suchen Sie sich eine, für Sie geeignete Entbindungsanstalt. Hier ist mit der Möglichkeit zu rechnen, dass Schwierigkeiten bei der Hinfahrt auftreten könnten (schneller Geburtsverlauf, Verkehrstau usw.), aus dem Grund ist es besser, wenn sich die Entbindungsanstalt nicht so weit weg befindet. Das wichtigste ist die Sicherheit der Mutter und Ihres Kindes. Im Internet finden Sie Basisinformationen wie Kontakt, Geburtsarten, bewehrte vorgeburtliche Entbindungsdienste, Extradienste und Preise. Damit Sie sich sicher sind, dass Sie die richtige Wahl getroffen haben, können Sie sich zu ein Informationstreffen verabreden. Die Oberschwester oder der Chefarzt wird Ihnen alle Frage beantworten, Ihnen den Kreißsaal und alle Zimmer zeigen. In der Entbindungsstation können Sie auch an dem Vorbereitungskurs und der Schwangerschaftsgymnastik teilnehmen.
Suchen Sie sich einen Kinderarzt aus, den Sie mit Ihrem Kind regelmäßig, aufgrund der Untersuchungen und Impfung besuchen.

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